Die Kunst der Entschleunigung

By Wahlberlinerin

Die Erinnerung an den BVG-Streik Anfang letzten Jahres sind kaum verblasst, da müssen wir unsere Gelassenheit erneut unter Beweis stellen: Nach einem Unfall in Kaulsdorf am 1. Mai bei dem ein vollbesetzter S-Bahn-Zug nach einem Radscheibenbruch entgleist ist, finden seit Ende Juni Sonderüberprüfungen der Räder an S-Bahn-Zügen der Baureihe 481 statt. Die Folge: Die S-Bahnen verkehren nur noch eingeschränkt oder gar nicht mehr. Nun gibt es wenigstens einen Notfahrplan, der eine gewisse Regelmäßigkeit verspricht.

Wenn auch überwiegend nur im 20-min-Takt, fahren die S-Bahnen doch wenigstens überhaupt noch. Von diesem Optimismus geleitet, fragte die Abendschau Berliner und Touristen nach ihren schönsten Erlebnissen der vergangenen S-Bahn-Woche.
Auch David Damm kann den vollen Zügen etwas Positives abgewinnen:

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Und wer sich nicht traut, das Objekt der Begierde anzusprechen, dem helfen ja immer noch die altbekannten Augenblicke der BVG.

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Eine Antwort zu „Die Kunst der Entschleunigung“

  1. David Damm sagt:

    Tja, wir werden wohl in Berlin noch eine ganze Weile damit leben müssen … ich fahre jetzt nur noch BVG und S-Bahn nur, wenn es wirklich sein muss (falls sie denn überhaupt fährt).

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